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Geschichte des Kutschenmuseums

Kutschen in einem Möbelhaus?

Was auf den ersten Blick als schwer vereinbarer Gegensatz erscheint, wurde in Laa an der Thaya als geglückte Symbiose Wirklichkeit. Das Pech des einen wurde zum Glück des anderen. Die zur Verfügungstellung der Hallen durch die Freizeit- und Erlebnispark Ges.m.b.H. (und die Bezahlung der Miete seitens der Stadtgemeinde Laa an der Thaya) ermöglichte einen langjährigen Traum von Herrn Dir. Wolfgang Satzer. Lange zuvor war die Idee eines Kutschenmuseums geboren und wurde nun endlich Realität.

Gemeinsam mit Herrn Insp. Walter Gröger und seiner Gattin wurden im April 1994 die Adaptierungsarbeiten durchgeführt. Am 12. Mai 1994 wurde das Museum eröffnet, und die werten Besucher erwarteten damals 70 vor Sauberkeit strahlende Fahrzeuge der letzten zwei Jahrhunderte. Mittlerweile wuchs die Zahl der Ausstellungsobjekte auf etwa 100 Fahrzeuge und viele andere sehenswerte Stücke wie Geschirre, Livreen oder Kutschenöfen.

Die Geschichte des Museums ab 2013 (Übersiedlung in das Objekt Bürgerspitalgasse) ist in Arbeit.